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Pastrami – Was ist das genau?

2 Mrz

Pastrami – Was ist das genau?

An was denken Sie, wenn Sie den Namen Pastrami hören? Vielleicht etwas Italienisches? Ja das könnte man vermuten, doch eigentlich hat es absolut nichts mit Italien zu tun. Pastrami ist ein super zartes und würziges Rindfleisch, das in den USA schon längst Kult ist. Das dünn in Scheiben geschnittene Rindfleisch wird oft als Sandwichbelag verwendet. Auch wir bei FLAMES haben derzeit unseren NEW YORK STYLE PASTRAMI BURGER im Angebot (aber nur für kurze Zeit).

Pastrami – eine legendäre Delikatesse

Das zarte Rindfleisch bringt eine aufwendige Prozedur mit sich und erhält nur so seinen köstlichen Geschmack. Pastrami wird nacheinander gepökelt, geräuchert, gekocht und anschließend in hauchdünne Scheiben geschnitten. Diese aufwendige Prozedur zählt man für Pastrami als Pflicht!
Natürlich sind mit der Zeit unterschiedliche Rezepte entstanden, so gibt es zum Beispiel die etwas schärfere Variante mit Pfeffer und einer Korianderwürzung, die besonders in „Big Apple“ geschätzt wird und „New York Style“ genannt wird. Die mildere Variante heißt „American Style Version“.
Doch was macht es so besonders? Das lässt sich eigentlich ziemlich einfach erklären, denn hier kommt zum einen nur Rindfleisch bester Qualität in Frage (Tafelspitz, Schulter oder Brust). Zum anderen entsteht durch das Pökeln und Räuchern ein ganz hervorragender Geschmack. Das anschließende Kochen macht das Fleisch zusätzlich zart.

Geschichte und Herkunft

Wie wir eben erwähnt haben, kommt Pastrami aus den USA, doch das ist so an sich nicht ganz richtig. Es wurde im 19. Jahrhundert von jüdischen Einwanderern als kulinarisches Mitbringsel in die USA gebracht. Das Rezept stammt ursprünglich aus Rumänien. „Pastra“ bedeutet daraufhin „konservieren“ und so entstand das Pastrami-Rezept, um das Rindfleisch so lange wie möglich haltbar zu machen.

Ist Pastrami gesund?

Natürlich ist zu viel Fleisch für den Körper nicht sehr gesund, doch gegen einige hauchdünne Pastrami-Scheiben ist nichts einzuwenden. Auch wenn Sie sehr auf Ihre Figur achten, können Sie sich Pastrami ruhig mal gönnen. Hier ist der Fettgehalt sehr niedrig und der Low-Carb-Faktor stimmt auch. Pastrami glänzt mit B-Vitaminen und besitzt reichlich Proteine.

Einige Tipps zum Pastrami

Einkauf:
Während man Pastrami in den USA ohne Probleme kaufen kann, ist es in Deutschland recht schwer an Pastrami zu kommen. Nur einige von wenigen Fleisch- und Wursttheken verkaufen Pastrami-Fleisch. Im Internet können Sie sich das aber auch bestellen und Liefern lassen.

Lagerung:
Da Pastrami von den Rumänen als Konservierungsfleisch erfunden wurde, kann es auch ohne Kühlung lange halten. Sie sollten es dennoch im Kühlschrank lagern und eine Stunde vor dem Servieren wieder herausnehmen.

Vorbereitung:
Pastrami sollte, egal womit es serviert wird, immer in hauchdünnen Scheiben geschnitten werden. Nur so entfaltet es seinen vollen Genuss.

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