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Das Besondere am Bisonfleisch

1 Sep

Das Besondere am Bisonfleisch

Passend zu unserem neuen Bison Burger möchten wir Euch etwas mehr über das Bison-Fleisch erzählen.

Die Geschichte

Vor Millionen von Jahren bevölkerten die mächtigen, zottigen Bisons (oft auch als Buffalo; Deutsch: Büffel, bezeichnet) die amerikanische Prärie. Den Indianern bot der Bison Fleisch als Nahrung, Leder für die Kleidung und Zelte, Sehnen als Zwirn, Knochen als Nadeln und Hörner als Trinkbehälter. Vor der Ankunft europäischer Siedler in Nordamerika zählte man über 30 Millionen Bisons. Der Bestand ging aufgrund der Bejagung extrem zurück. Erst im 19. Jahrhundert, als der Bestand nur noch bei einigen Tausend lag, fing man an umzudenken. Die Bisons erhielten durch sogenannte Nationalparks noch rechtzeitig Rückzugsgebiete, sodass sie nicht komplett ausgerottet werden konnten. Heute findet man noch über 30.000 Wildlebende Bisons in Amerika.

Das Fleisch

Bisonfleisch wird in den USA sehr hoch geschätzt. Auch die Deutschen sind begeistert. Denn das Fleisch ist mager, sehr zart, dunkler als Rind, und vor allem schmeckt Bisonfleisch nicht nach Wild. Im Vergleich zu Rindfleisch, hat das Fleisch vom Bison etwa 85 % weniger Fett sowie 25 % mehr Eiweiß und Vitamin B1. Die Garzeit ist viel kürzer und schonender. Bisons sind frei von Medikamenten und Hormonen, wodurch das Fleisch komplett unbelastet ist. In Deutschland findet sich Bisonfleisch nur in wenigen Shops oder bei speziellen Züchtern.

FLAMES Bison Burger

Für unseren neuen Bison Burger kaufen wir das Bisonfleisch nur von ausgewählten Händlern. Der Bison Burger kommt einem 180g-Patty und einer süßlichen Sauce. Besucht uns im FLAMES in Euskirchen und probiert unsere neue Burger-Kreation.

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